Wasser

Wenn Sie gleich nach dem Aufstehen 1/2 Liter Wasser trinken, um den über Nacht eintretenden Flüssigkeitsverlust von 1-1 1/2 Litern wieder aufzufüllen, dann ist dies die effektivste Maßnahme überhaupt, um den Kreislauf dauerhaft in Schwung zu bringen. Die Tasse Kaffee heitzt den Kreislauf vielleicht kurzfristig an - durch die verstärkte Dehydrierung fällt man allerdings bald wieder in ein Loch.

Alles Leben hängt ganz wesentlich vom Wasser ab. Wasser spendet Leben und unterhält Leben jeglicher Art.

Der englische Dichter D.H.Lawrence schrieb 1929:"Wasser ist H2O- zwei Teile Wasserstoff und ein Teil Sauerstoff. Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser, und niemand weiß, was das ist. Schon viele Wissenschaftler wollten dieses Geheimnis lüften. Je mehr man Wasser erforscht, um so mehr Fragen stellen sich."

Jedoch hat Dr.Patrick Flanagan  1984 endlich das "Geheimnis des Wassers" lüften können!

So fand er heraus, dass im Wasser des Volkes der Hunzas (die GESUND bis zu 130 Jahre alt werden) keine Mineralstoffe aufweist , es entsprach fast reinem destilliertem Wasser, wie etwa dem Regenwasser.

Eine Leseprobe aus "The Journal of Natural Science"

Wasser - das magische Element

 Referat auf dem 6. Kongress: "Neuer wissenschaftlicher Ausblick", 1999 in Lindau

Dr. med Faridun Batmanghelidj, Falls Curch, Virgina, USA

 Ich stamme aus einer Familie, in welcher der Glaube an Gott immer sehr stark war. Gott war den ganzen Tag hindurch bei uns. Mit ihm im Geiste gingen wir unseren Tätigkeiten nach und bemühten uns immer, unser Bestes zu geben.

Zur Zeit der iranischen Revolution 1979 widmete ich mich dem Bau von Krankenhäusern und medizinischen Zentren, insbesondere für Kinder. Den Revolutionären war es allerdings ein Dorn im Auge, dass jemand, der dem früheren Regime angehörte, so sehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung trat. Zudem drängten mehr und mehr junge Leute darauf, die Werke ihrer Vorgänger zu übernehmen. Mit der Zeit richteten sie ihre Aufmerksamkeit auch auf meine Familie und nahmen uns nach und nach alles was wir besaßen. Schließlich sperrte mich die Revolutionsregierung ins Gefängnis. Ich erhielt Einzelhaft und wurde in einem Raum von der Größe eines Hundezwingers gebracht. Es gab keine Decke und kein Bett, nur Betonfußboden und Betonwände und eine Metalltüre mit einem winzigen Loch zum Atmen. In der Gefängniszelle blieb ich sechs Tage lang, und während dieser sechs Tage wurde mir klar, dass ich mich an diesen Lebensraum anpassen musste. Wenn sie mich zur Toilette brachten, ließen sie mir immer ca. 60 Sekunden Zeit. Sie erwarteten tatsächlich, dass man alles Nötige innerhalb von 60 Sekunden erledigte. Ich hörte also auf, Nahrung zu mir zu nehmen und trank nur noch Wasser.

Ich trank nur Wasser, und ich spürte, wie das Wasser mich allmählich beruhigte und die Angst von mir nahm.

Das Wasser half mir dabei, meine Gedanken treiben zu lassen und zu meditieren und auf diese Weise mit meiner inneren Qual fertig zu werden. Auch das Sodbrennen und der Hungerschmerz wurden vom Wasser besänftigt, bis sie schließlich ganz ausblieben. Die Wache kam wegen meines vermeintlichen Hungerstreiks zu mir und sprach mich an: "Hören Sie, Hungerstreik bringt nichts. Sie müssen zuerst begründen warum sie überhaupt einen Hungerstreik vorhaben, und erst wenn wir auf ihre Forderungen nicht eingehen, können Sie in den Streik treten." Ich entgegnete:"Ich bin nicht im Hungerstreik. Ich passe mich nur den Lebensbedingungen in diesem Raum an." Zwei Tage später kam der Mann wieder und bat mich zu essen, weil er fürchtete, dass ich krank würde. Ich beruhigte ihn und sagte ihm, er solle sich deswegen keine Sorgen machen. Also brachten sie mich nach sechs Tagen in eine andere Zelle, und mein Leben im Gefängnis begann.

Eines Nachts, ich befand mich mittlerweile im Haupttrakt, wo ich  mit achtzehn anderen in einem Raum schlief, brachten zwei Gefangene einen Mann herein, der die Hände auf den Bauch gepresst hielt und sich vor Schmerzen krümmte. Ich verfügte über keinerlei Medikamente, die ich ihm hätte geben können, und das sagte ich ihm auch. Er machte ein langes Gesicht und ich sagte: "Aber ich weiß, dass Wasser dir helfen kann." Ich verabreichte ihm also zwei Gläser Wasser. Innerhalb von drei Minuten begannen seine Schmerzen nachzulassen, nachdem er vorher kaum hatte gehen können und zwei Leute ihn hereintragen mussten. Nach insgesamt acht Minuten waren seine Schmerzen verschwunden.

Er strahlte von einem Ohr zum anderen und wollte wissen, was er tun sollte, falls die Schmerzen wieder kämen. Ich sagte zu ihm: " Nun, du hast doch die Wirkung des Wassers erlebt. Trink mehr Wasser." Dann überlegte ich mir noch, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich ihm genaue Anweisungen geben würde und ich verordnete ihm, alle drei Stunden zwei Gläser Wasser zu trinken. Vier Tage später, als ich die Sache schon völlig vergessen hatte, kam er im Gefängnishof zu mir und sagte: " Seit jener Nacht habe ich keine Schmerzen mehr. Was soll ich weiter tun?" Ich antwortete ihm: "Trink mehr Wasser. Mach es genau so wie ich es dir gesagt habe!"

Zwei Jahre und sieben Monate verbrachte ich im Gefängnis und behandelte in dieser Zeit 3000 ähnliche Fälle. Dabei hatte ich wie im Krankenhaus alle Arten von stressbedingten Krankheiten zu behandeln. Ich war fasziniert und immer wieder erstaunt, wie einfaches Wasser die Probleme löst. Beispielsweise hatte ich jemandem mit einem Blutdruck von 300 zu 160. Der hohe Blutdruck strapaziert die Blutgefäße, und wenn er angehalten hätte, wären seine gefäße geplatzt. Dem Mann konnte mit Wasser geholfen werden.

 

Wasser als Medizin der Zukunft

Auf diese Weise enthüllte mir das Wasser im Gefänfgnis seine magische Kraft. Als Doktor der Medizin, ausgebildet an den besten medizinischen Fakultäten dieser Welt, hatte ich überhaupt Nichts darüber gelernt, geschweige denn diese Kraft wahrgenommen. Man hatte mir nie etwas darüber beigebracht, und mir wurde klar, dass ich mich im Gefängnis auf einer Mission befand, um das Wasser als Medizin der Zukunft zu entdecken, und zwar für das gesamte Spektrum der Gesundheitsprobleme, die mir dort begegneten. Als man mich aus der Haft entlassen wollte, bat ich sogar darum, noch bleiben zu dürfen, um meine Forschungen zum Abschluss zu bringen.

Nach meiner Entlassung vier Monate später konnte ich meine Arbeit im Iran nicht fortsetzen. Eines Nachts flüchtete ich über die Grenze in die Türkei, weil ich bestimmt keine Ausreisegenehmigung erhalten hätte. Mittlerweile war die Publikation, dieich im Gefängnis verfasst hatte, ins Amerikanische übersetzt worden und im Journal of Clinical Gastroenterology erschienen, und die Universität von Pennsylvania hatte mich in die USA eingeladen, um dort meine Forschungsarbeiten fortzusetzen. Ich besorgte mir also ein Visum und ging nach Amerika.

der nachfolgende Bericht umfasst beinahe zwanzig Jahre Forschung über das Wasser, und ich hoffe, einen flüchtigen Blick in die Bedeutung vermitteln zu können, die das Wasser für die Gesundheit und das Wohlergehen hat.

Wir Mediziner haben die Anzeichen für die Austrocknung des menschlichen Körpers falsch interpretiert und haben sie als "Krankheit" missverstanden. Wir haben den Menschen Chemie verabreicht und wussten nicht, dass wir damit mehr Schaden anrichten, als Gutes tun!!!



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