Nüsse

Rohe Nüsse und ebenfalls deren rohe Nussmuse sind, die lebensenergie- und vitalstoffreichsten Lebensmittel in der menschlichen Nahrung. Genauso verhält es sich übrigens auch bei gekeimten Getreidekörnern. Nüsse sind auch – entgegen der weit verbreiteten Meinung- nicht fettreich sondern reich an vollwertigem Eiweiß (14- 18%) und somit sogar der Sojabohne überlegen. Man kann sie daher als „vegetarisches Fleisch“ bezeichnen. Zum Beispiel entsprechen ein Pfund (500g) Walnusskerne 1,5 kg magerem Schinken oder 2 kg eingedickter Sahne oder 2,5 kg Eiern oder 2,75 kg Kalbfleisch oder 3 kg Hühnerfleisch oder 4,75 kg Milch.

Nüsse sind jedoch Schleim bildend, deshalb sollten sie in vernünftigen Mengen verzehrt werden – maximal 150 Gramm pro Tag.

Nüsse besitzen auch Säure bildende Elemente, die jedoch bei gleichzeitigem Verzehr von Basen bildenden grünem Blattgemüse neutralisiert werden können. Außerdem ist es ratsam, sie einzuweichen, damit die Enzyminhibitoren deaktiviert bzw. ausgeschwemmt werden. Diese Enzyminhibitoren, auch unter dem Namen „Antienzyme“ bekannt wurden erst 1942 entdeckt. Sie verhindern, dass bei Nüssen wichtige Enzyme nicht zerstört werden, die bei großer Hitze oder Kälte vernichtet werden würden.

Nüsse sollen einer neuen Pflanze Leben schenken. Wenn die Nüsse Wasser erhalten (wir weichen sie ein) lösen sich diese Antienzyme auf. Die neue Pflanze kann sich entwickeln und Nuss- und Samenproteine können nach dem Ankeimen (8 bis 12 Stunden Quellzeit) zu 100% vom menschlichen Organismus ausgewertet. Hat der Keimvorgang eingesetzt, dann haben wir es mit Gemüse zu tun und nicht mehr mit Samen. Das Einweichen bewirkt jedoch, dass die Nüsse dann schwerer verdaubar werden. Sie belasten die Bauchspeicheldrüse und liegen schwer im Magen. Allerdings werden durch das Einweichen oft die allergischen Reaktionen, die viele Menschen auf Nüsse zeigen, gemindert.

Nüsse sind Fleisch aus einigen Gründen vorzuziehen.

Sie sind:

1. frei von Harnsäure, Harnstoff, Hormonen, Antibiotika etc., was sich im Fleisch reichlich befindet.

2. nicht der Fäulnis unterworfen, die man bei Fleisch auf dem Weg bis zum Verbraucher nie verhindern kann.

3. frei von schädlichen Bakterien, die das Fleisch besonders in warmen Jahreszeiten sehr leicht enthält. Dadurch können häufig bis zu schweren Fleisch und Wurstvergiftungen entstehen.

4. frei von Parasiten, wie Bandwürmern und Trichinen, die beim Fleisch regelmäßig vor der Verwendung nachgesehen werden müsste,

5. roh zu verwenden, währen das Fleisch in der Regel Hitze ausgesetzt werden muss.

6. Sie sind mit einem hohen stoffwechselchemischen Reaktionsvermögen ausgestattet (lt. Dr. Schweigart. Er hat die Bezeichnung „Sauerstoffbindungswerte“ eingeführt.)

Die Nuss ist kein Naschwerk, sondern ein Nahrungsmittel von besonderer Güte und höchstem Energiegehalt.

Schauen bitte Sie darauf, dass Sie tatsächlich rohe Nüsse kaufen, denn die im Handel angebotenen und größtenteils eingeführten Nüsse werden häufig mit nicht gut zu heißenden Methoden haltbar gemacht.

Zur Lagerung geschälter Nüsse:

Nüsse sind Samen, die reich an Fetten sind. Geschält und dem Sauerstoff der Luft ausgesetzt neigen sie zum Ranzigwerden. Um dem entgegenzuwirken ist es gut, wenn geschälte Nüsse Vakuum verpackt sind. Wenn die Vakuum Verpackung angebrochen ist sollten die Nüsse wieder so fest wie möglich in der Tüte verschlossen werden. Oder man gibt sie in ein Gefäß in welchem man die Luft entweichen lassen kann.

Vorzugsweise sollten die geschälten Nüsse lichtgeschützt und selbstverständlich kühl gelagert werden. Kälte verlangsamt den Prozess des Ranzigwerdens.

Cashewnuss (PH Wert schwach sauer)

Die Cashewnüsse sind in Wirklichkeit keine Nüsse. Sie ist sozusagen ein Anhängselgebilde des Cashewapfels.

Cashewkerne haben eine dicke Schale aus schwarzem Harz. Es ist schier unmöglich diese Schale von der Cashewnuss zu trennen. Deshalb sind Cashewnüsse im Allgemeinen gekocht! Selbst wenn sie als „roh“ deklariert werden, sind sie größtenteils erhitzt worden.

Bei www.keimling.de heißt es:

„Weil sich zwischen dem Cashewkern und seiner Schale ein bitteres Öl befindet, werden nahezu alle Cashewkerne kurz abgeflammt. Die Kerne sind dann zwar noch ungeröstet aber nicht mehr roh und lebendig. Garantiert rohe Cashewkerne sind hingegen eine echte Rarität, die Sie ab sofort bei Keimling bekommen.“

Weitere Bezugsadressen von rohen Cashewnüssen bei www.waltraud-weber.de und www.orkos.com

Edelkastanie (PH Wert +2,8)

Gegenüber dem Getreide hat die Kastanie den Vorzug basenüberschüssig zu sein, was für Rheuma- und Gichtkranke ebenso vorteilhaft ist wie die Armut an Natrium (2mg auf 100 g) und der Reichtum an Kalium (410mg auf 100gr).

Man bezeichnet sie auch als „kleine Brote, welche die Natur geschaffen hat“.

Durch Rösten und Kochen werden die Kastanien weich, mehlig, schmackhaft und sehr bekömmlich. Wichtig ist das Mehl der Kastanie, das sich auf Grund seiner leichten Verdaulichkeit besonders als Kost für Kranke, Kinder und Erschöpfte empfiehlt. Man kann es leicht selbst herstellen. Es gibt aber auch Adressen, die dieses Mehl anbieten. Dabei ist darauf zu achten, dass das Mehl ROH ist, denn das erhitzte hat seine guten Inhaltsstoffe durch die Hitze eingebüßt und schmeckt bitter und verbrannt.

Frau Schaller hat ein Verfahren entwickelt hat, welches die Kastanien unter Rohkostbedingungen mahlen kann. Das rohe. Edelkastanien Rohkost Pulver erhalten Sie bei www.naturgaben.de oder www.topfruits.de

Erdmandel (PH Wert neutral)

Die Erdmandel, Chufa oder Tigernuss gehört botanisch nicht zu den Nüssen sondern ist die Knollenfrucht des Zypermandelgrases.

Diese Knollenfrucht bildet wie die Sojabohne ein einzigartiges Nährstoffkonzentrat. Das Verhältnis von Fett und Kohlenhydraten ist ähnlich zusammengesetzt wie bei der optimalen Zusammensetzung in der Muttermilch. Tigernüsse sind natursüße Ballaststoffe mit einem attraktiven Geschmack und mit durchschlagender Wirkung für alle Altersgruppen. Regeneration von innen her.

Eine wahre Bereicherung, nicht nur für rohköstliche Gourmets.

Es gibt zwischenzeitlich nicht nur die ganze Frucht, sondern auch Flocken, Mehl und rohköstliche Produkte die Sie unter www.tigernuss.de bestellen können.

Erdnuss (PH Wert -12,8)

Erdnüsse gehören botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten. Sie sind äußerst Säure bildend und enthalten außerdem - wie andere Hülsenfrüchte - so genannte Trypsininhibitoren. Diese können den Eiweißstoffwechsel bzw. die Eiweißaufnahme von Menschen in ganz bestimmten Bereichen behindern. Diese Stoffe können unter anderem zu Verdauungsbeschwerden, wie zum Beispiel Blähungen oder Bauchschmerzen führen. Durch Erhitzen werden die Trypsininhibitoren inaktiviert. Deshalb werden die Erdnüsse in der Regel im Handel - ob mit Schale oder ohne - geröstet und/oder blanchiert angeboten . Dies dient allein schon der längeren Haltbarkeit der Erdnüsse, denn beide Verfahren reduzieren Feuchtigkeits- und Fettgehalt. Diese Verfahren werden bereits in den Ursprungsländern durchgeführt. Weiterverarbeiter in Deutschland rösten und würzen danach nach Belieben nach. Unter Umständen ist auf der Verpackung gar nicht ersichtlich, dass die Erdnüsse bereits im Herkunftsland geröstet und/oder blanchiert wurden.

Rohe Erdnüsse sind im Handel so gut wie gar nicht erhältlich. Sie werden ab und an in Snackmischungen in Asiamärkten angeboten. Rohe Erdnüsse sind geschmacklich leicht zu erkennen, da sie eindeutig nach Erbsen schmecken. Diese Nüsse kann man auch zum Keimen verwenden, da sie nicht erhitzt wurden. Nur gekeimt sind die Erdnüsse gesundheitlich von Vorteil.

Rohe Erdnüsse können bei www.orkos.com bezogen werden

Weitere nützliche Informationen unter www.wikipedia.de

Haselnuss (PH Wer -2)

Die Haselnuss kann zur Stärkung der Nerven einen großen Beitrag leisten. Wenn die Nüsse gründlich gekaut werden, eignen sie sich für den Frischverzehr sehr gut. Bei dem hohen Eiweiß- und Fettgehalt reichen schon 15 bis 20 Nüsse für eine Mahlzeit aus.

Rohe Nüsse bekommen Sie bei www.waltraud-weber.de, www.topfruits.de oder www.keimling.de

Kokosnuss frisch (PH Wert +0,5)

Frische Kokosnüsse gehören auch zu den vollkommensten Lebensmitteln. Die Eiweißbausteine, die für uns Menschen als unbedingt notwendig gelten sind in der Kokosnuss in ausreichender Menge vorhanden. Obwohl der Eiweißgehalt und der Fettgehalt mit dem der Nüsse nicht mithalten können, sind das Kokoswasser und das Kokosfleisch außerordentlich nahrhaft.

Das erfrischende Wasser der Kokosnuss, schmeckt am besten, wenn es direkt im Erzeugerland aus der noch unreifen Frucht getrunken wird. Wenn das Kokosfleisch noch weich und geleeartig ist, kann eine Kokosnuss über 1 Liter Kokoswasser enthalten. Bei reifen Früchten ist das Fruchtfleisch fest und die Flüssigkeitsmenge wesentlich geringer.

Ein altes indonesisches Sprichwort sagt: "Die Kokospalme hat für jeden Tag des Jahres eine andere Verwendung."

Das Kokoswasser dient als erfrischendes Getränk, aus dem getrockneten Kokosfleisch wird Öl und Bratfett gewonnen.

Schwelgen Sie in den Angeboten frischer Kokosnüsse bei www.passion4fruit.de, www.tropenkost.de , und www.orkos.com

Oder probieren Sie das Kokoswasser, das von www.shop.respekt-bio.com

angeboten wird.

Weiter nützliche Informationen: www.wikipedia.de oder www.wisetwister.at

Makadamianuss (PH Wert -3,2)

Makadamianüsse enthalten von allen Nussorten am meisten Fett und am wenigsten Eiweiß. Sie können jedoch auch Schleim bildend wirken. Deshalb sollte eine ausreichend große Menge an grünem Gemüse (roh) mit ihnen zusammen verzehrt werden. Makadamianüsse sind wie Kokosnüsse im eigentlichen Sinne keine Nüsse sondern Steinfrüchte. Sie hängen in langen, weintraubenähnlichen Rispen von den Bäumen. Rohe Makadamianüsse schmecken außerordentlich gut und machen die Gerichte cremig und wohlschmeckend.

Unter www.waltraud-weber.de,, www.keimling.de oder www.orkos.com können Sie gute Qualität bekommen

Mandel (PH Wert + 3,6)

Man unterscheidet beim Mandelbaum süße, bittere und Krach-Mandel. Zum Verzehr geeignet sind Kerne von süßer oder Krach-Mandel. Bittere Mandeln enthalten das Glykosid Amigdalin, aus dem beim Verzehr im menschlichen Verdauungstrakt Blausäure abgespalten wird, ein schon in vergleichweise geringer Dosis tödliches Gift. Sechzig bittere Mandeln können tödlich sein

Da manchmal auch ein- und derselbe Baum süße und bittere Mandeln tragen kann, lässt sich ein, wenn auch geringer, Anteil "bitterer" Kerne im "süßen" Erntegut nie ganz ausschließen. Bis zu einem Anteil von fünf Prozent bitterer Mandeln kann sich in einer Tüte Madeln befinden. Eine Ernte von 100% süße Mandeln können nur die Erzeugerländer Spanien und USA (Kalifornien) garantieren. In allen anderen Ländern werden die auch äußerlich kaum zu unterscheidenden "bitteren" Mandelkerne bei der Ernte nicht ausgesondert. Bittermandelöl wird von ausschließlich Bittermandeln hergestellt. Dieses Öl wurde von der Blausäure befreit und dient als Gewürz oder Duftstoff in der Konditoreiwaren- und Kosmetikherstellung.

Dennoch werden dem bitteren Mandelkern Heilkräfte zugeschrieben. Sie sind ein gutes Mittel gegen Lungenstauung und den hierdurch bedingten „Herzhusten“, gegen Stenokardien (Angina pektoris) und gegen Überfunktion der Schilddrüse. Die Wirkung beruht auf der Blausäure der bitteren Mandeln. Man muss jedoch bedenken, dass die Blausäure nur in winzigen Dosierungen den gewünschten Heilerfolg ausübt, jede Überdosierung hat schädliche Folgen. Eine bittere Mandel pro Tag ist ausreichend.

Mandelkerne enthalten durchschnittlich 18% Eiweiß, sechzehn Prozent Kohlehydrate und 54% Fett, ferner viele Mineralstoffe und Vitamine vor allem der B-Gruppe. Der Verzehr von 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) schützen laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor einem hohen Cholesterinspiegel und führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte – und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen

Neben den bereits erwähnten "ganzen" Mandeln aus kontrolliert biologischem Anbau wird im Naturkostsortiment natürlich vor allem auch das Mandelmus nachgefragt.

Rohes Mandelmus oder Mandelpurree wurde von Urs Hochstrasser entwickelt und kann unter: www.puravita.de oder www.keimling.de bezogen werden.

Weitere nützliche Informationen: www.zentrum-der-gesundheit.de

Paranuss (PH Wert +0,5)

Unter dem Namen Paranuss kennen wir die sehr harten, dreikantigen, apfelsinenstückförmigen Samen aus der kugeligen Fruchtkapsel des Paranussbaumes. Sie schmecken mandelartig und haben einen Fettgehalt von 70%. Bei uns werden sie fast ausschließlich roh gegessen.

Besonders bemerkenswert ist das Eiweiß der Paranuss, das dem des Hühnereies gleicht und wie dieses außerordentlich hochwertig ist.

50 Gramm Paranüsse, ergänzt durch einen oder zwei Äpfel, Südfrüchte oder anderes Obst, decken vollständig ein Mittag- oder Abendessen.

Paranüsse weisen einen hohen Vitamin E Gehalt auf. Sie enthalten am meisten Vitamin B1 von allen Nüssen, welches für die Nerven und zahlreiche Stoffwechselfunktionen unentbehrlich ist. Auch der hohe Mineralgehalt ist sehr interessant. Paranüsse sind reich an Magnesium was eine große Bedeutung bei der Vorbeugung von Herzinfarkten hat. Der hohe Gehalt an Eisen, und Kupfer leisten einen wesentlichen Beitrag zur Anregung der Blutneubildung.

www.waltraud-weber.de, www.orkos.com, www.topfruit.de

Pekannuss (PH Wert +2,8)

Der dunkelbraune Samenkern ähnelt im Geschmack und in Aussehen der Walnuss. Im Bereich der Mineralien und Spurenelementen fallen der hohe Kalzium- Mangan- und Selenwert auf. Die Pekannuss ist reich an Vitamin E. und sie hat einen relativ hohen Wert an Beta-Sitosterol . Das Beta-Sitosterol hemmt den Verkalkungsprozess. Der Pekannuss kommt ein erheblicher krankheitsverhütender Wert zu.

www.waltraud-weber.de, www.vega-ek.de

Pinienkerne (PH Wert schwach sauer)

Pinienkerne schmecken süßlich und sind eine Delikatesse. Sie unterscheiden sich von anderen Nüssen durch ihre weichere Konsistenz und enthalten „nur“ 45% Fett. Pinienkerne beinhalten hochwertige Nährstoffe, die sich positiv auf den Organismus und die Gesundheit auswirken. Sie haben eine Vielzahl an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Kerne sind außerdem reich an Eiweiß, Kohlenhydraten, Mineralstoffen (z.B. Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium) und an Spurenelementen (z. B. Eisen, Jod, Fluor, Zink). Weiter beinhalten sie viele B- Vitamine, sowie Vitamin A, E, D, K und Folsäure. Die wertvollen Stoffe regen den Stoffwechsel und die Blutbildung an, fördern die Gedächtnisleistung und stärken Nerven- und Immunsystem.

www.vitalia-zentrum.de, www.orkos.com, www.vega-ek.de

Pistazien (PH Wert schwach sauer)

Pistazien werden sehr häufig gesalzen und geröstet angeboten. Das macht sie besser haltbar, denn der hohe Fettgehalt führt dazu, dass sie schnell ranzig werden. Es gibt jedoch auch rohe Pistazien zu kaufen (siehe unten)

„Anfang Dezember 2009 wurde bekannt, dass eine Ernährung mit täglich ein bis zwei Handvoll Pistazien dazu beitragen kann, das Risiko von Lungenkrebs zu reduzieren. Das ist das Ergebnis einer Studie der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung (American Association for Cancer Research, AACR).

Forscher der Universität von Toronto haben herausgefunden, dass beim gleichzeitigen Verzehr von einer Handvoll Pistazien und kohlenhydrathaltiger Lebensmittel wie etwa Weißbrot die Pistazien den Anstieg des Blutzuckerspiegels gemindert haben. Auch wurden so Hunger stimulierende Hormone reduziert. So bleibt der Appetit kontrollierbar.

Pistazien sind reich an Ballaststoffen. Pistazien in der Schale haben einen zusätzlichen Vorteil für die Gewichtskontrolle, da sie die Verzehrzeit verlangsamen, weil sie erst geöffnet werden müssen. Studien haben gezeigt, dass das Sättigungsgefühl ungefähr 20 Minuten nach dem Verzehr eines Snacks eintritt. Durch den langsameren Verzehr der Pistazie wird die Zeit bis zum Sättigungsgefühl überbrückt.

Die meisten in Pistazien enthaltenen Fette sind sogenannte gute Fettsäuren. Sie tragen dazu bei, das Risiko einer Herzerkrankung zu mindern. Forscher der Pennsylvania State University in den USA haben herausgefunden, dass der Verzehr von ein bis zwei Handvoll Pistazien pro Tag zu einer Reduktion des schlechten LDL-Cholesterinspiegels um neun bis 12 Prozent führen kann.“

Quelle www.wikipedia.de

Pistazien sind jedoch extrem säuernd!

Bezugsquellen: www.deliwelt.de, www.orkos.de

Walnuss (PH Wert -8,0)

Die meisten in Deutschland erhältlichen Walnüsse stammen aus Kalifornien, aber selbst auf der schwäbischen Alb kann man herrlich leckere Walnüsse ernten.

Die Walnuss gilt aufgrund ihrer Zusammensetzung als vollwertiges Nahrungsmittel, sie stabilisiert das seelische Gleichgewicht und fördert die natürliche Schönheit. Verantwortlich hierfür sind die B-Vitamine, die Nerven und Psyche kräftigen und auch dazu beitragen, dass Haut und Haare vital bleiben. Der Gesamtnährwert übertrifft den Nährwert des Rindfleisches bei weitem! Es ist erwiesen dass, der tägliche Verzehr von etwa 50g Walnüssen das Risiko von Herzerkrankungen senken kann!

Die Aussage "5 Walnüsse täglich halten die Arterien frei" müsste genau so verbreitet sein wie der Spruch "Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern". Außerdem sind Walnüsse eine natürliche Quelle für Melatonin.

Weitere nützliche Informationen: www.walnuss.info

Bezugsquellen: www.waltraud-weber.de, www.passion4fruit.de, www.orkos.com, www.topfruit.de, www.vega-ek.de

Zedernkerne (PH Wer)

Zedernkerne sind besonders reich an Vitamin B, D und E sowie Mangan, Eisen, Magnesium und Jod. Die Inhaltsstoffe der Zedernkerne fördern unter anderem die physische und psychische Leistungsbereitschaft und wirken blutreinigend. Bereits im 18. Jahrhundert. betonte der Akademiker Pallas, dass speziell die Früchte (Nüsse) der sibirischen Zeder, eine verjüngende und Potenz stärkende Wirkung haben und bei regelmäßiger Einnahme immunstärkend wirken.

Abgesehen von den positiven gesundheitlichen Wirkungen schmecken die Zedernkerne zudem einmalig gut.

Rohe Zedernkerne werden in zahlreichen Internetshops angeboten. Unter www.vega-ek.de

werden eine Vielfalt an Zedernprodukten auch in Rohkostqualität angeboten.

www.passion4fruit, www.keimling.de, www.waltraud-weber.de bieten ebenso Zedernkerne in Rohkostqualität an.



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